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BUFFETT, JIMMY - License To Chill Erschienen: 13.07.04 Label: Mailboat Records / BMG Titel: 1. Hey Good Lookin´ 2. Boats to Build 3. License to Chill 4. Coast of Carolina 5. Piece of Work 6. Anything Anytime Anywhere 7. Trip around the Sun 8. Simply complicated 9. Coastal Confessions 10. Sea of a Heartbreak 11. Conky Tonkin´ 12. Playin´ the Loser again 13. Window on the World 14. Someone I used to Love 15. Scarlet Begonias 16. Back to the Island
Jimmy Buffett ist schon Jahrzente im Musicbusiness und bringt auf seinem neuen Album " License to Chill " zum Ausdruck das es möglich ist gute Countrymusic angereichert mit hawaiianischer Klängen zu produzieren. Abrunden tun dieses Album Countrygrößen wie Alan Jackson, Kenny Chesney, Toby Keith, Martina Mc Bride, George Strait, Clint Black, Bill Withers und Nanci Griffith die jeweils mit Jimmy im Duett oder wie beim Opener "Hey Good Lookin´" (erste Singleauskopplung mit der höchsten Notierung auf Platz 8 der Countrysinglecharts) im Sextett singen. Diese CD hat nicht nur in den Countrybillboardcharts sondern auch in den normalen Popcharts der USA die Position Nr. 1 völlig zurecht erreicht. Als Bonus gibt es zu diesem Album noch eine Foldout Poster von Jimmy Buffett mit einem sogenannten Vorwort zur CD und ein paar Gedanken über die Countrymusic.
Meine persönlichen Favoriten auf dieser sehr gut gelungenen Produktion sind der Singleerfolg "Hey Good Lookin´" mit Clint Black, Kenny Chesney, Alan Jackson, Toby Keith und George Strait als Gesangspartner, "Boats to Build" mit Alan Jackson, der Titelsong "License to Chill" mit Kenny Chesney, "Coast of Carolina", "Anything Anytime Anywhere", "Simply Complicated", der Oldie "Sea of a Heartbreak" mit George Strait und "Back to the Island" ( was nicht bedeutet das die anderen Songs schlecht sind ).
Meiner Meinung nach hat dieses Album zurecht die Spitze in beiden Charts erreicht und sollte daher in keinem Schrank einer guten Countrymusiksammlung fehlen. Letztlich ergibt sich daher abschließend das Prädikat "besonders empfehlenswert".
Dirk Berndt, August 2004
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