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BATES, JEFF - Leave the Light on Erschienen: 15.04.06 Label: RCA Records / Sony BMG Titel: 1. Long slow Kisses 2. Rub it in 3. No shame 4. Hands on Man 5. Leave the Light on 6. That´ll get you Ten 7. The Woman he walked on 8. One second Chance 9. Good People 10. I can´t write that 11. What I know 12. Mama was a lot like Jesus
Der von Buddy Lee Attractions gemanagte Jeff Bates hat mit dem Album " Leave the Light on " nach seinem Debüt im Jahre 2003 mit " Rainbow Man " bereits seine zweite Solo-CD veröffentlicht. Das in etwa 40 Minuten lange Werk beinhaltet ein gutes 8 seitiges Booklet und wurde von Tony Castle in den Westwood Studios, im Bayou Recording Studio, 815 Studio als auch im Ocean Way Nashville aufgenommen und wurde von Kenny Beard für Red Beard Productions und Blake Chancey für die Whipshaw Productions produziert. Des weiteren hat er 3 Lieder auf diesem Album selbst geschrieben und wurde noch von sehr bekannten Songwritern wie Eric Church, Bob diPiero und Chris DuBois unterstützt. Interessant ist noch das Jeff Bates sich mittlerweile aufgrund seiner Stimmlage den Spitznamen " Barry White der Countrymusic " verdient bzw. bekommen hat und das das Album Leonard Maxwell gewidmet ist der ihm die aller erste Chance in seiner jungen Karriere gab mit einer Band zusammen auftreten zu dürfen.
Wenn man sich die Scheibe in Ruhe anhört merkt man das sich Jeff Bates eindeutig hin zum Genre des traditional Country bewegt und das Top 20 Album ( es erreichte immerhin Platz 12 der Longplay Charts ) wirklich gut gemacht ist.
Meine Favoriten auf dieser CD sind der Song " Long slow Kisses " über die Thematik Liebe ( ok, er singt machmal etwas anderes als im Text steht - was aber nicht weiter tragisch ist ), dem mid/uptempo Klassiker von Layng Martin Jr. aus dem Jahre 1972 " Rub it in ", dem Lied " No shame " erzählt von Liebe, dem Lied " Hands on Man ", in dem balladigen Song " The Woman he walked on " geht es u.a. um Beziehungsfragen, " Good People " in dem Lied versucht oder ist Jeff bemüht mit Vorurteilen aufzuräumen bzw. diesen zu entgegnen, dem balladigen Song " I can´t write that " berichtet von einer beendeten Beziehung der man trotzdem noch nach trauert und abschließend dem Lied " Mama was a lot like Jesus " das seiner Mutter gewidmet ist. Auch ok sind der Soft und Titelsong dieser CD " Leave the Light on " und der Singleauskopplung " One second Chance " die von gemachten Fehlern und einer gewünschten zweiten Chance erzählt ( brachte ihm bei seinem Auftritt mit diesem Lied in der Grand Ole Opry Standing Ovations ein ).
Als Fazit kann ich nur sagen das es ein gut gemachtes Album ist das geprägt ist durch verschiedenen Stilrichtungen der Countrymusic und sicherlich nicht nur für Jeff Bates Fans geeignet ist, sondern für alle die gut gemachte Countrymukke hören weiter zu empfehlen ist. Abschließend liegt die Produktion bei mir im oberen Bereich der Schulnote gut.
Dirk Berndt, Juli 2006
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