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Klick hier um bei AMAZON zu bestellen !AUSTIN, MICHAEL LEE - Labor Pains
Erschienen:
07.11.05
Label: Alive Records
Titel: 1. Labor Pains 2. Another fine Mess 3. Whola lotta you 4. Cold Window Pane 5. She might be leaving me for good 6. Fiddle in the Middle 7. Nothing to write Home to Mamma about 8. There ain´t a Horse in Texas ( he can´t ride ) 9. See you in Tijuana 10. Bad Habits 11. Next to the man upstairs 12. Girl like that

Vor ein paar Jahren spielte Michael Lee Austin noch Coversongs in Countrybands in verschiedenen Bars seiner Wahlheimat North Carolina mit dem Traum einmal selbst ein beliebter Solokünstler in der Szene zu werden. Diese Möglichkeit bietet ihm jetzt das Independentlabel Alive Records ( welches sowohl die Musik auf dem konventionellen Weg über die Radiostationen als auch mit neuen Strategien via Internet und durch Luck Media aus Beverly Hills / Californien vermarktet ).

Das seine Eltern ihm im Alter von 7 Jahren eine Gitarre für 35 Dollar gekauft haben und er angefangen hat zu üben zahlt sich auf jedem Fall auf seinem Debütalbum " Labor Pains " definitiv aus und obwohl er privat auch aktuelle Popmusik hört beschränkt er sich hier eher auf das traditional Countrygenre ( weil für ihn als Künstler gar nichts anderes in Frage kommt da er mit Musik u.a von Hank Williams und Charley Pride in seiner kleinen Heimatstadt Massena in Ney York nahe der kanadischen Grenze aufgewachsen ist ). Unterstützt wird er hier von so bekannten Songwritergrößen wie Doug Deforest und Anthony Michael James als auch dem Countryveteran Michael Wayne Edging der dieses ca. 38 Minuten lange Album produziert hat. Michael Lee Austin widmet diese CD seiner Frau Marianna, seien Eltern, Mike Steward ( " seinem 2. Vater " ) und seinem Mentor Michael Wayne Edging.

Der Silberling geht wirklich gut ins Ohr und meine Favoriten sind daher wie folgt das Lied " Whole lotta you " in der Midtemponummer geht es darum wie sich die Welt für sich selbst positiv verändert wenn man sich in jemanden verliebt, dem Song " Cold Window Pane " berichtet von Erinnerung einer vergangenen Beziehung, der Ballade " She might be leaving me for good " erzählt von nicht wahrgenommenen Warnzeichen bevor man seine Liebe verloren hat und man nun mit dieser Erkenntnis zurecht kommen muß, dem absoluten Burner und meinem Favoriten auf diesem Album an dem auch Michael Lee Austin als Co-Writer beteiligt war " Fiddle in the Middle " , dem Lied " Nothing to write Home to Mamma about " einem humorvollem Überblick von dem Leben " on the Road " das nicht mit dem Leben zu Hause zu vergleichen ist, dem Song " There ain´t a Horse in Texas ( he can´t ride ) " erzählt eine Geschichte von einem Rodeo Cowboy, " See you in Tijuana " mit gutem spanischen Gitarrenklängen und dem Thema das " Mann " nach Mexico flieht um dort den Verlust einer Liebe in Alkohol zu ertränken und um alles zu vergessen und letztlich der tollen Ballade " Next to the Man upstairs " erzählt von der absoluten Traumfrau die man gefunden hat. Auch ok sind noch der Titelsong der CD " Labor Pains " und der swingende und letzte Song auf diesem Album " Girl like that ".

Michael Lee Austin bietet uns auf seinem Debütalbum eine sehr ausgewogene wirklich gut gelungene Mischung von low,mid und Uptemponummern im Gewand des traditional Countrygenres. Von mir bekommt die Produktion daher die Schulnote 2 plus bzw. nach amerikanischen Standards 4 out of 5 Stars. Absolut empfehlenswert.

Dirk Berndt,Januar 2006

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