|
ALLEN, JASON - Wouldn’t It Be Nice Erschienen: 11.05.04 Label: D Records Titel: 1. Make up your Mind 2. Costin´ to stay in Austin 3. John Boat Blues 4. Must have been meant to be 5. Chicken Pluckin´ 6. My Favorite Song 7. Hold´ em up 8. Your Heart turned Left ( and I was on the Right ) 9. Everything but the Words 10. Your Love 11. Devil´s Destiny 12. Wouldn´t it be Nice
Der in East Texas aufgewachsene Sänger und Songwriter Jason Allen fing bereits im Alter von 10 Jahren an ( wenn immer seine Eltern dort zu Besuch waren ) in Honky Tonk Bars zu singen und mit seiner Gitarre zu musizieren. So ging es dann weiter durch Dancehalls und Bars, wobei er nunmehr mit "Wouldn´t it be Nice" sein zweites Album beim D Recorslabel veröffentlicht. Auf dieser Produktion wird Jason von bekannten Künstlern wie Clay Blaker ( sowohl als Songwriter als auch als Musiker ) und Redd Volkeart ( als Musiker ) unterstützt. Der CD liegt ein absolut professionelles 16 seitiges Booklet mit allen Songtexten und benötigten Infos bei. Interessant ist noch das die Karriere von Jason Allen von Lonestar Light Beer ( Pabst Brewery aus San Antonio / Texas ) gesponsert und gefördert wird. Das vorliegende Album widmet Jason in Erinnerung seiner Mutter. Die CD wird bestimmt durch "true" oder "real" Countrymusic und ist alles in allem sehr gut gelungen.
Meine Anspieltipps auf diesem Silberling sind der Opener "Make up your Mind" mit geiler Akkordeonuntermalung, "Costin´ to stay in Austin", dem balladigem Liebeslied "Must have been meant to be", "Chicken Pluckin´" erzählt die Story über einen sehr guten Gitarristen (!!!), der Midtemposong über das Thema Liebe "My Favorite Song", "Hold´ em up" partymachen um von der harten Arbeit abgelenkt zu werden, dem Lovesong "Your Heart turned Left ( and I was on the Right )", der soften Ballade "Everthing but the Words" und den Titeltrack dieser CD "Wouldn´t it be Nice" bringt uns die 50 er Jahre wieder zurück ( den Song hat Jason bereits im Alter von 16 Jahren zusammen mit seiner Mutter und seiner Schwester geschrieben ).
Nicht von schlechten Eltern sind auch die so genannten Hidden Tracks ( Medley 1 aus This Train, When the Saints go Marching in und dem Instrumental Titel Sligar Schottische und Medley 2 aus I saw the Light und dem von Jason selbst geschriebenen Titel Heaven in my Heart and Jesus in my Soul ) die man im Anschluß an den Titel Nummer 12 auf der CD wiederfindet und die er in Zusammenarbeit mit Wesley Sligar eingespielt hat.
Dieses Album ist wirklich jeden der gute Countrymusic mag zu empfehlen, da es Jason Allen sehr gut versteht traditional Elemente mit einem Hauch New Country zu verbinden. Daher gibt es von mir in diesem Fall die Note 2 plus.
Dirk Berndt,September 2004
|